Tierarztpraxis Dr. Mertens und Küppers

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Aktuelles

Rund um unsere Praxis

Krankheiten verhindern

1. Schutzimpfungen

© Behr/bpt

Die wichtigsten Erreger von Infektionskrankheiten sind Viren und Bakterien. Eine Ansteckung des Vierbeiners kann auf direktem Weg (z. B. gegenseitiges Beschnuppern, Belecken, kämpferische Auseinandersetzung) oder indirektem (z. B. Schnüffeln an Ausscheidungen kranker Artgenossen, Übertragung des Erregers durch Hände der Bezugsperson, Schuhwerk oder Gebrauchsgegenstände wie Futterschüsseln, Katzentoiletten etc.) erfolgen. Nicht nur erkrankte Tiere tragen zur Verbreitung der Infektionskrankheiten bei. Auch gesund erscheinende Hunde und Katzen können die Erreger beherbergen und ausscheiden, ohne dabei selbst zu erkranken. Schutzimpfungen bieten einen wirksamen Schutz gegen die zum Teil tödlich verlaufenden Infektionskrankheiten.

Deshalb sollten Hunde und Katzen immer gegen folgende Infektionen durch Impfung geschützt sein:

Hunde:

  • Ansteckende Leberentzündung (Hepatitis contagiosa canis, H. c. c.)
  • Leptospirose (Stuttgarter Hundeseuche, Weilsche Krankheit)
  • Staupe
  • Parvovirose (sog. Katzenseuche)
  • Tollwut

Katzen:

  • Katzenschnupfen
  • Katzenseuche
  • Tollwut (bei Freigängern)

Darüber hinaus stehen für beide Tierarten weitere Impfungen (z. B. gegen Zwingerhusten beim Hund oder Leukämie bei der Katze) zur Verfügung. Wann welche Impfungen nötig sind und wie häufig, weiß Ihr Tierarzt. Er kennt die Lebensgewohnheiten Ihres Tieres, die aktuelle Seuchenlage und ist über neue Empfehlungen der Ständigen Impfkommission Veterinär (StIKo Vet.) informiert. Im Rahmen des jährlichen Gesundheitschecks berät er Sie, welche Impfungen speziell für Ihr Tier erforderlich sind und wann diese aufgefrischt werden müssen.